Am Morgen erklingt die Glocke vom Tempel. Sie kommen mit ihren Körben in den Händen. Ihre Füße sind wie Rosen gerötet. Das frühe Licht der Dämmerung liegt auf ihren Gesichtern.
Sie fortweisen kann ich nicht. Ich rufe sie und ich sage: „Kommt in meinen Garten Blumen pflücken. Kommt her!“
Am Mittag tönt der Gong am Tore des Palastes.
Ich weiß nicht, warum sie ihre Arbeit verlassen und an meiner Hecke herumstehn.
Die Blumen in ihrem Haar sind fahl und welk. Die Töne ihrer Flöten klingen matt.
Sie fortweisen kann ich nicht. Ich rufe sie und sage: „Der Schatten ist kühl unter meinen Bäumen. Kommt, Freunde!“
Nachts zirpen die Grillen in den Wäldern.
Wer ist es, der da langsam an meine Türe kommt und leise pocht?