Ach warum bauten sie mein Haus an die Straße nach dem Marktflecken?

Sie legen mit ihren beladenen Booten an bei meinen Bäumen.

Sie kommen und gehen und wandern nach ihrem Gefallen.

Ich sitze und schaue ihnen zu; mein Leben verrinnt.

Sie fortweisen kann ich nicht. Und so gehen meine Tage dahin.


Nacht und Tag hallen ihre Schritte vor meiner Tür.

Umsonst rufe ich: „Ich kenne Euch nicht.“ In einigen von ihnen spüren meine Finger Bekannte, in andern meine Nüstern, das Blut in meinen Adern scheint sie zu kennen, und manche sind meinen Träumen vertraut.

Sie fortweisen kann ich nicht. Ich rufe sie und sage: „Komm in mein Haus, wer von Euch mag. Ja, kommt!“