Wenn ich sage, ich verlaß Dich auf immer, nimm es für wahr, und laß einen Nebel von Tränen einen Augenblick lang den dunklen Rand Deiner Augen vertiefen.
Dann lächle so schalkhaft wie Du willst, wenn ich wiederkomme.
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Ich sehne mich, die tiefsten Worte zu sprechen, die ich Dir zu sagen habe; aber ich wage es nicht, aus Furcht, Du könntest lachen.
Darum lache ich über mich selbst und verrate mein Geheimnis im Scherz.
Ich nehme meinen Schmerz leicht, aus Furcht, Du könntest es tun.
Ich sehne mich, zu Dir die treuesten Worte zu reden, die ich Dir zu sagen habe; aber ich wage es nicht, aus Furcht, Du könntest sie nicht glauben.
Darum verkleide ich sie in Unwahrheit und sage das Gegenteil von dem, was ich meine.