Ich spotte über meinen Schmerz, aus Furcht, Du könntest es tun.


Ich sehne mich, die kostbarsten Worte zu gebrauchen, die ich für Dich habe; aber ich wage es nicht, aus Furcht, es könnte mir nicht mit gleicher Münze heimgezahlt werden.

Darum gebe ich Dir häßliche Namen und prahle mit meiner harten Strenge.

Ich tu Dir weh, aus Angst, Du würdest nie wissen, was Leid ist.


Ich sehne mich, schweigend bei Dir zu sitzen; aber ich wage es nicht, sonst spränge das Herz mir auf die Lippen.

Darum schwatze ich und plaudere leichthin und verberge mein Herz hinter Worten.

Rauh faß ich mein Leid an, aus Angst, Du könntest es tun.