Es war Dämmerung, und die Lampe war nicht angezündet.

Gedankenlos flocht ich mein Haar.

Der junge Wanderer kam auf seinem Wagen, im Glühen der untergehenden Sonne.

Seine Pferde schäumten, und Staub lag auf seinem Kleid.

Er stieg ab an meiner Tür und fragte mit müder Stimme: „Wo ist sie?“

Vor lauter Scham vermochte ich nicht zu sagen: „‚Sie‘ bin ich, müder Wanderer, ‚sie‘ bin ich.“


Es ist eine Aprilnacht. Die Lampe brennt in meiner Kammer.

Von Süden schleicht leise die Brise herein. Der lärmende Papagei schläft in seinem Käfig.