Steigen die Sterne mit ihren lautlosen Schwingen niemals hinan zu dem erbarmungslos dunklen Himmel über Deiner Burg?

Sinken die Blumen in Deinem Garten niemals in den Staub zu sanftem Tode?


Mußt Du mich rufen, Du Ruhelose?

Dann laß die traurigen Augen der Liebe vergeblich wachen und weinen.

Laß die Lampe brennen im einsamen Haus.

Laß das Fährboot die müden Arbeiter heimtragen.

Ich reiße mich los aus meinen Träumen und folge eilig Deinem Ruf.