Wenn meine Ansprüche auf unsterblichen Ruhm nach dem Tode vernichtet sind, mach mich unsterblich, so lang ich lebe.

Und ich will nicht trauern um meinen Verlust, noch Dich tadeln.

39

Ich versuche einen Kranz zu winden, den ganzen Morgen lang, aber die Blumen entgleiten mir und fallen heraus.

Du sitzst da und beobachtest mich heimlich aus den Winkeln Deiner spähenden Augen.

Frag diese Augen, aus deren Dunkel der Mutwille blitzt, wer daran schuld ist.


Ich versuche ein Lied zu singen, aber vergebens.

Ein verstohlenes Lächeln zittert auf Deinen Lippen; frag es, warum mein Lied mißlang.