„Ich werde mein möglichstes tun, selbstverständlich!“
„Wir haben unsere alten guten Weine da gelagert, ich erhoffe mir davon für meinen Vater Gesundheit! Für mich könnte er einstürzen, und Anita trinkt nicht. Wozu braucht sie Wein?! Sie ist so vollsaftig. Sie berauscht sich an sich selber!“
„Ich werde hinuntersteigen, nachsehen. Sei ohne Sorge!“
Er steigt hinunter.
Anita kommt.
„Du bist allein, Alter?! Noch immer lebendig? Schade! Nun, mich störst du nicht, du Gelähmter! Dein Sohn ist ein Esel! Ein Esel, ein Esel, verstehst du mich, du alter Geschwätziger?! Ja, mit den Augen schwatzest du, mit den Augen, aber das versteht Gott sei Dank niemand!“
Man hört ein schreckliches Gepolter im Keller, ein düsteres Fallen.
Anita: „Was ist da unten los?!“
Endlich kommt Josefus herauf, mühselig, erzählt von dem Einsturz des Weinkellers, man möge niemand hinunterlassen!
Anitas Liebhaber erscheint.