—Ich bin es! Ich bin krank! Öffne, oder ich sterbe! Er öffnet.

—Was ist dir geschehen?

Ich beginne meine Erzählung mit dem Attentat in der Rue de la Clef, das ich feindlichen Elektrikern zuschreibe....

—Schweig, Unglücklicher! Du leidest an einer Geisteskrankheit.

—Verflucht! Untersuche doch meinen Verstand; lies, was ich täglich schreibe und was man druckt....

—Schweig! Kein Wort zu irgendwem! Die Bücher der Irrenhäuser kennen diese elektrischen Geschichten aus dem Grunde.

—Das wäre noch schöner! Ich kehre mich so wenig an eure Irrenhausbücher, dass ich, um mir Klarheit zu verschaffen, morgen nach Lund fahren werde, um mich im dortigen Irrenhaus untersuchen zu lassen!

—Dann bist du verloren! Kein Wort mehr davon, und leg dich hier im Nebenzimmer schlafen!

Ich gebe nicht nach und verlange, dass er mich anhört. Er lehnt es ab und will nichts hören.

Wieder allein, frage ich mich: ist es möglich, dass ein Freund, ein Ehrenmann, der sich von schmutzigen Händeln rein erhalten hat, seine ehrenwerte Laufbahn damit beschliesst, dass er der Versuchung unterliegt? Wessen Versuchung? Die Antwort fehlt mir; aber die Vermutungen fliessen über.