Als der Auftritt vorüber war, frage ich ihn, verwirrt wie von einer Szene aus der Hölle:

—Das Kreuz? Welches Kreuz für dreissig Francs? Ich begreife diese Geschichte nicht....

—Es war das Modell des Kreuzes der Jeanne d'Arc, wissen Sie, diese Maschine für mein Gemälde "Das gekreuzigte Weib".

—Aber das war ja der Teufel selbst, dieser Arbeiter! Und nach einer Pause des Schweigens fuhr ich fort:

—Seltsam ist es, aber man spielt nicht mit dem Kreuz noch mit der Jeanne d'Arc.

—Glauben Sie daran?

—Ich weiss nicht! Ich weiss nichts mehr! Aber die dreissig Silberlinge!

—Genug! genug! rief er gekränkt.

Als ich am Stillfreitag in die Garküche kam, fand ich meinen Leidensgenossen am Tisch eingeschlafen.

In einer Anwandlung von Heiterkeit weckte ich ihn mit dem Anruf: