Ich sage mir, das ist ein Komplott dieser skandinavischen Damen, von deren Verkehr ich mich zurückgezogen habe.

Drei Klaviere! Und ich kann das Hotel nicht wechseln, weil ich kein Geld habe.

Ich schlafe ein, zornig auf diese Damen und das Schicksal, den Himmel verwünschend.

Am nächsten Morgen werde ich durch einen unerwarteten Lärm geweckt. Man hämmert im Nebenzimmer einen Nagel ein, gerade dort, wo mein Bett steht. Dann hämmert es auf der andern Seite.

Eine Kabale, ebenso dumm wie diese Künstlerinnen; ich lasse sie vorübergehen, ohne mich daran zu kehren.

Als ich mir aber nach dem Essen wie gewöhnlich ein Schläfchen auf meinem Bett leisten will, ist ein solcher Lärm über meinem Alkoven zu hören, dass mir der Gips der Decke auf den Kopf fällt.

Ich gehe zur Wirtin hinunter und beklage mich über das Betragen der Gäste. Sie behauptet, übrigens sehr höflich, nichts gehört zu haben, und verspricht mir, jeden, der es wagen würde, mich zu beunruhigen, fortzujagen. Es lag ihr nämlich viel daran, mich in ihrem Hotel, das nicht besonders ging, zu behalten.

Ohne den Worten einer Frau ganz zu glauben, verliess ich mich doch auf ihr Interesse, das sie zwang, mich gut zu behandeln.

Doch hört der Lärm nicht auf, und ich verstehe, dass diese Damen mich glauben machen wollen, es seien Klopfgeister. Wie einfältig!

Gleichzeitig ändern auch die Kameraden der Cremerie ihr Benehmen gegen mich, und eine geheime Feindseligkeit äussert sich in versteckten Blicken und tückischen Worten.