—Meinem!
—Ich habe keinen gesehen!
—Haben Sie nicht einen Wagen bemerkt, von einem rotbraunen Pferde gezogen und von einem dunklen Kutscher gefahren?
—Nein, das habe ich nicht.
—Und ich habe ihn doch hierher ins Wirtshaus bestellt.
—Dann sitzt er wohl im Ausspann nebenan.
Das Mädchen bezeichnet den Weg, und ich setze mich in Gang.
Doch, ich bin nicht imstande, den Krug zu finden, und ich gehe irre, so dass ich nicht wieder zurück nach meinem Wirtshaus finde. Und kein Mensch zu sehen! Da werde ich bange! Bange am hellen Tage! Dieses Dorf ist verhext!
Ich vermag mich nicht mehr zu rühren, sondern stehe, wo ich stehe, wie festgekettet. Was nützt das Suchen, da der Teufel einen Finger im Spiel hat?
Nach sieben Sorgen und acht Betrübnissen kommt endlich der Kutscher, und ich schäme mich, ihm meine Verdriesslichkeiten zu offenbaren oder ihm Erklärungen abzufordern, die nichts erklären.