Verhüllt sich das Gesicht.
R. MOOR
geht weit von ihm weg.
Ewig verloren.
D. A. MOOR
Oh ich fühl es tief was mir Amalia sagte, der Geist der Rache sprach aus ihrem Munde. Vergebens ausstrecken deine sterbenden Hände wirst du nach einem Sohn, vergebens wähnen zu umfassen die warme Hand deines Karls, der nimmermehr an deinem Bette steht —
Räuber Moor reicht ihm die Hand mit abgewandtem Gesicht.
D. A. MOOR
Wärst du meines Karls Hand! — Aber er liegt fern im engen Hause303, schläft schon den eisernen Schlaf, höret nimmer die Stimme meines Jammers — weh mir! Sterben in den Armen eines Fremdlings — Kein Sohn mehr — kein Sohn mehr, der mir die Augen zudrücken könnte —