Wir eilen, unsre Blumen zu pflücken, sonst werden sie geplündert von den eilenden Winden.
Unsre Pulse schlagen schneller und unsre Augen leuchten, wenn wir Küsse haschen, die uns entschwänden, wenn wir säumten.
Unser Leben ist voll Verlangen, unsre Wünsche sind ungestüm, denn die Zeit läutet die Glocke der Trennung.
Bruder, halte das im Sinn und frohlocke.
Wir haben keine Zeit, nach einem Ding zu greifen und es dann zu zerdrücken und in den Staub zu werfen.
Leichten Schrittes eilen die Stunden davon, ihre Träume in den Falten ihres Gewandes verbergend.
Unser Leben ist kurz; nur wenige Tage gönnt es der Liebe.
Brächten wir es mit mühseliger Arbeit hin, es würde endlos lang sein.