Ja, Dein Weg liegt offen vor Dir, aber mir hast Du die Rückkehr abgeschnitten und ließest mich splitternackt zurück vor der Welt, die mich mit ihren lidlosen Augen anstarrt Nacht und Tag.

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Ich pflückte Deine Blume, o Welt!

Ich drückte sie an mein Herz, und der Dorn stach.

Als der Tag ging und es dunkelte, fand ich, daß die Blume verwelkt war, doch der Schmerz war geblieben.


Mehr Blumen werden zu Dir kommen mit Duft und Stolz, o Welt!

Doch meine Zeit zum Blumenpflücken ist vorüber, und die dunkle Nacht lang hab ich meine Rose nicht, nur der Schmerz bleibt.