Ich bin nicht als Bettler gekommen.

Nur eine flüchtige Stunde lang stand ich am Ende Deines Hofes, jenseits der Gartenhecke.

Warum machst Du mich erröten durch einen Blick?


Nicht eine Rose nahm ich aus Deinem Garten, nicht eine Frucht pflückte ich.

Ich trat bescheiden unter die schützenden Bäume am Wege, wo jeder fremde Wandrer stehn darf.

Nicht eine Rose pflückte ich.


Ja, meine Füße waren müde, und der Regen strömte herab.

Die Winde heulten durch die schwankenden Bambuszweige.