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Wenn du es so haben willst, will ich mein Singen enden.
Wenn es Unruhe über Dein Herz bringt, will ich meine Augen abwenden von Deinem Gesicht.
Wenn es Dich plötzlich auf Deinem Gang erschreckt, will ich zur Seite treten und einen andern Pfad einschlagen.
Wenn es Dich beim Blumenwinden verwirrt, will ich Deinen einsamen Garten meiden.
Wenn es das Wasser mutwillig und wild macht, will ich mein Boot nicht an Deinem Ufer vorüberrudern.
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Befrei mich von den Banden Deiner Süße, Lieb! Nichts mehr von diesem Wein der Küsse.
Dieser Nebel von schwerem Weihrauch erstickt mein Herz.