Laß alle krummen Zweifel schwinden, laß mich hoffnungslos meinen Weg verlieren.
Laß einen wildwirbelnden Sturm kommen und mich wegfegen von meinen Ankern.
Die Welt ist bevölkert mit Würdenträgern und Arbeitern, nützlichen und gescheiten.
Da sind Menschen, die leicht die Ersten sind, und solche, die bescheiden hinterdreinkommen.
Laß sie glücklich und erfolgreich sein und laß mich närrisch unnütz sein.
Denn ich weiß, es ist das Ende allen Wirkens, trunken in den Abgrund zu fahren.
Ich schwöre diese Minute alle Anrechte ab, zu den Ehrbaren und Anständigen zu zählen.
Meinen Stolz auf Wissen und Urteil über Gut und Böse laß ich fahren.