Ich fürchte nur, ich verliere Dich, wenn ich schlafe.

Geh nicht, Geliebter, ohne Abschied von mir.


Ich fahre auf und strecke meine Hände aus, Dich zu berühren. Ich frage mich: „Ist es ein Traum?“

Könnte ich Deine Füße bannen mit meinem Herzen und sie fesseln an meine Brust!

Geh nicht, Geliebter, ohne Abschied von mir.

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Daß ich dich nicht zu leicht erkenne, spielst Du mit mir.

Du blendest mich mit den Blitzen Deines Lachens, um Deine Tränen zu verbergen.