Unter dem Feigenbaum sah ich Dich die Kuh melken mit Deinen Händen, zart und frisch wie Butter.

Und stumm blieb ich stehen.


Ich sagte kein Wort. Es war der Vogel, der unsichtbar aus dem Dickicht sang.

Der Mangobaum schüttelte seine Blüten auf den Dorfweg, und Biene um Biene summte herbei.

Drüben am Teiche stand das Tor des Shiva-Tempels offen, und die Andächtigen hatten ihre Gesänge begonnen.

Den Eimer im Schoß, sah ich Dich die Kuh melken.

Ich stand immer noch mit meiner leeren Kanne.


Ich kam Dir nicht nahe.