Lichter als alle Fröhlichkeit der Menge war das lichte Lächeln eines Mädchens, das für einen Pfennig eine Palmenpfeife gekauft hatte.

Die schrille Freude dieser Pfeife schwebte über allem Lachen und Lärm.


Ein endloser Zug von Leuten kam und drängte sich. Die Straße war kotig, der Fluß im Steigen, die Felder unter Wasser in unaufhörlichem Regen.

Größer als alle Kümmernisse der Menge war der Kummer eines kleinen Knaben — er hatte nicht einen Pfennig, sich einen bunten Stock zu kaufen.

Seine ernsten Augen, die sehnsüchtig nach dem Laden starrten, machten dieses ganze Menschengewühle so jammervoll.

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Der Arbeiter und sein Weib vom Westland sind fleißig, Ziegel zu stechen für die Darre.

Ihre kleine Tochter geht zur Landungsstelle am Fluß; da hat es kein Ende mit Scheuern und Schrubben von Töpfen und Pfannen.