Ich spute mich, über den Fluß zu kommen, eh mich die Nacht überfällt.

Fährmann, Du willst Deinen Lohn!

Ja, Bruder, ich hab noch immer etwas übrig. Mein Schicksal hat mich nicht um alles geprellt.


Am Wegrand unter dem Baum sitzt der Bettler. Ach, er sieht in mein Gesicht mit zager Hoffnung!

Er denkt, ich sei reich durch des Tages Ertrag.

Ja, Bruder, ich hab noch immer etwas übrig. Mein Schicksal hat mich nicht um alles geprellt.


Die Nacht wird schwarz und die Straße einsam. Leuchtkäfer glühn im Laub.