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Viele, die mir folgen, glauben, daß sie sich einem Abgrund nähern! Diese sollen nur abstürzen!
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Zum Dichten gehört vor allem Gedächtnis! Man muß nämlich an alle schönen und alle häßlichen, an alle gemeinen und alle ungemeinen, an alle lächerlichen und an alle tragischen Dinge des Lebens zugleich denken können!
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Jede Liebe muß die Form einer exzentrischen und hysterischen Sentimentalität annehmen; sonst steht es doch gar nicht dafür, sich diese Unbequemlichkeit aufzubürden!
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Viele Menschen, mit denen man verkehrt, geben einem noch immerfort, wie die Lehrer im Gymnasium, Sittennoten, Sittenpunkte. „Das, Herr Peter, ist wirklich sehr nett von Ihnen! Das wieder ist roh und gemein! Heute sind Sie in Stimmung! Heute sind Sie unausstehlich!“ Ich mache daher alle diese Wohlmeinenden aufmerksam, daß wir zwar längst nicht mehr im Gymnasium uns befinden, daß sie mich aber trotzdem alle nach wie vor — — — —!
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An Paula Sch.: Die meisten Menschen gehen nur ihre Wege, aber die Dichter gehen ihre Wege und auch Ihre Wege! Weshalb ich das gerade an Sie schreibe?! Weil nur Sie das ganz verstehen! Soll ich es einer schreiben, die sagt: „Sehr tief, aber was bedeutet es?!“