Dös merkt’s euch, ihr Herrschaften, die sich anständig dünken, weil’s ka Herz habts! Außer für ihr G’schäft, das sie untereinander machen! Aber wirklich untereinander!
DU HAST ES SO GEWOLLT
Nun hast du deine Ruhe, süße Frau — — —
Nicht stört dich mehr mein Schlachtkalb-Blick —
So hast du es gewollt!
Ich hab’s vernommen! Ich war dir eine Last!
Und Tage werden kommen, Jahre, vielfältigen Schicksals — — —
Und einst wirst du in einer müden Stunde in meinen Briefen kramen:
„Er ward sehr krank an mir; ich aber ließ ihn sterben — — —.“
Nun hast du deine Ruhe, süße Frau.