in holdem Verändern die Bilder des Lebens,

wandelt sich dir dein wandernder Blick;

und im kleinen Kreislauf und lieblichen Austausch

geschlechtlich-seelischer Kräfte

vollendet sich nun dein allzu gesichertes Alltagsgeschick!

Aber die anderen, einsam, den Blick gerichtet in Fernen,

folgen unentwegt ihren Sternen!

Wehe dir, der du nicht vor Frauengunst geschützt bist,

und nur für die „kleine Tat“ des Lebens ausgenützt bist!

Für die All-Schönheit darfst du nichts mehr fühlen — — —