Küßt ihr die lippengeheiligten Gabelzinken?!?
Schleicht ihr euch hin, wie Jäger auf die Beute, Haselnußschalen aufbewahrend, Traubenstengel, von ihrem geliebten Teller?!?
Gebt ihr dem Stubenmädchen, das euch dabei ertappte bei eurer heiligen Handlung, zehn Kronen, daß sie verschwiegen bleibe?!?
Habt ihr solche Schliche nötig, glückliche Unglückselige?!?
Und einmal sagte mir ein junges Stubenmädchen: „Ich nehm kein Geld, ich gönn’s der Frau!“
Ein Nichts wird eine Kirche!
Und die Sehnsucht, ihr Kleid zufällig zu berühren, wird ein Fanatismus!
Das Kleid wird zum Symbole ihres Leibes!
Die lose Kleiderfalte, die absteht, wird zu ihrer Haut!
Wir können ihren Leib berühren in ihrer losen Kleiderfalte. Wir!