von meiner Ungnade,

erbittert über das Schicksal und die Welt?!

Siehe, so, so bin ich einst gestanden vor jener —.

Und weil ich weiß, wie es tut,

nehm ich dich also wieder in Gnaden auf, Mädchen!

DIE „UNGLÜCKLICHE“ LIEBE

Aber wenn ich deine Hand beim Abschiede im Restaurant berühre oder auf der Straße?!?

Feiere ich da nicht meine Hochzeitsnacht mit dir, fast physiologisch?!?

Und siehe, dein Geliebter steht vielleicht dabei und schaut, und sagt zu mir halb mitleidig: „Servus, verrücktes Huhn —!“