besten Leute der Stadt sich mit Vergnügen versammeln,

wie es Sonntags geschieht im Hause des Nachbars.“ Da drückte

leise der Sohn auf die Klinke, und so verließ er die Stube.

Die Mutter:

„Wenn die Stunde nicht kommt, die rechte, wenn nicht das rechte

Mädchen zur Stunde sich zeigt, so bleibt das Wählen im Weiten,

und es wirket die Furcht, die Falsche zu greifen, am meisten.

Soll ich dir sagen, mein Sohn, so hast du, ich glaube, gewählet,

denn dein Herz ist getroffen und mehr als gewöhnlich empfindlich.

Sag es gerad nur heraus, denn mir schon sagt es die Seele: