Wer aber von dem ›Versteinerten Menschen‹ liest, der bei Syracuse im Staate New York oder anderswo ausgegraben worden ist, der sei auf seiner Hut. Will der Barnum, der ihn dort eingegraben hat, ihn für eine Unsumme verkaufen, so soll er sich damit an den Papst wenden.
Anmerkung. Obige Skizze wurde zu einer Zeit geschrieben, als der Schwindel mit dem ›Versteinerten Menschen‹ in Amerika Aufsehen erregte.
Mehr Glück als Verstand.
(Anm. Dies ist keine erfundene Geschichte. Ein Geistlicher, der vor vierzig Jahren Lehrer an der englischen Kriegsschule in Woolwich war, hat sie mir erzählt und sich für die Wahrheit verbürgt. – M. T.)
Es war in London bei dem Festmahl, das zu Ehren einer der wenigen großen militärischen Berühmtheiten der Gegenwart gegeben wurde, welche England besitzt. Den wahren Namen und Titel dieses Kriegshelden und Inhabers der höchsten Orden verschweige ich aus Gründen, welche jedem sofort einleuchten werden. Ich will ihn Generallieutenant Arthur Scoresby nennen.
Welcher Reiz doch in einem berühmten Namen liegt! Dort saß der Mann in Fleisch und Blut, von dem ich viel tausendmal gehört hatte, seit jenem Tage vor über dreißig Jahren, als der Glanz seines Ruhmes plötzlich von einem Schlachtfeld der Krim bis zu den Sternen emporstieg, um nie wieder zu verblassen! Ich verwandte kein Auge von dem Halbgott; sein Anblick war mir wie eine wahre Herzenserquickung, ich konnte mich nicht satt an ihm sehen. Nichts entging meiner scharfen Beobachtung: ich sah die Ruhe, die Zurückhaltung, den edlen Ernst seines Antlitzes, die biedere Redlichkeit, die sich in seinem ganzen Wesen ausprägte. Dabei schien er weder ein Bewußtsein von seiner eigenen Größe zu haben, noch zu bemerken, wie viele bewundernde Blicke auf ihn gerichtet waren, mit wie tiefer, aufrichtiger, liebevoller Verehrung die Herzen der Versammelten ihm entgegenschlugen.