„O, ganz gut. Das Bild ist sehr ähnlich. Er hat viel von deiner Frau.“
„Mehr als Pierre?“
„Ja, viel mehr. Pierre hat weder deinen Typ noch den seiner Mutter. Da kommt er übrigens. Oder sollte das Albert sein? Nein, unmöglich.“
Man hörte leichte kleine Tritte vor der Türe über die Fliesen und über das Scharreisen gehen, die Türklinke ward berührt und nach einem kleinen Zögern niedergedrückt, und Pierre trat herein, mit seinem fragend freundlichen Blick schnell spähend, ob er willkommen sei.
„Wo ist denn Albert?“ fragte der Vater.
„Bei der Mama. Sie spielen miteinander Klavier.“
„Ach so, er spielt Klavier.“
„Bist du ärgerlich, Papa?“
„Nein, Pierre, es ist hübsch, daß du gekommen bist. Erzähl’ uns etwas!“
Der Knabe sah die Photographien daliegen und griff danach.